Es war eine „schießende Kiste“, die am 17. Oktober 1990 in Wien für Aufregung gesorgt hat (und nach der im letzten Räsel gefragt wurde): Die mit „Palmers“ beschriftete Holzbox stand beim Aufgang der Operngarage in der Kärtnerstraße. Darin waren zwei Schrotflinten versteckt. Die schossen ferngezündet, als ein 46-jähriger „Kaufmann“ um 9.15 Uhr über die Stiegen kam. Er wurde in die Schulter getroffen und schwer verletzt.
Die Polizei sperrte das Opernviertel großräumig ab. Der Entschärfungsdienst rückte an, wagte aber nicht zu sagen, ob ein Abtransport des unheimlichen Objekts gefahrlos möglich wäre. Also entschied man sich, die Kiste an Ort und Stelle zu sprengen. Die spektakulären Bilder gingen damals um die Welt.
Wer hinter dem Anschlag steckte, blieb unklar. Eine Spur führte in den Dunstkreis einer „Rotlichtgröße“, die nach einer Millionen-Pleite abgetaucht war…
Für die aktuelle Frage bleiben wir in der Gegend:
Wo und wann wurde Wiens erste Verkehrsampel, damals „Signalampel“ genannt, in Betrieb genommen?
Antworten an:
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Einsendeschluss ist der 15. August 2026